JAZZ’N’ART
ditArdo freut sich an der Ausstellung zum JAZZ`N`ART-Festival Plauen 2025 teilnehmen zu dürfen.
ArchivComic-Kubismus
ditArdo freut sich an der Ausstellung zum JAZZ`N`ART-Festival Plauen 2025 teilnehmen zu dürfen.
Herzlichen Dank für den Post auf Twitter, Facebook und Instagram mit der Verlinkung auf eine Internetseite und das schöne Lob für meine künstlerische Arbeit […]
Nach dem öffentlichen Auftrag der Stadt Leonberg ein Portrait von „Sophie Scholl“ für die Sophie Scholl Schule in Leonberg zu malen kam nun ein weiterer Auftrag eines Schulprojektes auf mich zu.
Zu Beginn der 90er Jahre entwickelte ditArdo die für ihn charakteristische Kunstsprache des Comic-Kubismus. Der Begriff Comic-Kubismus wurde dann 2004 von Fred Feuerbacher im Zusammenhang mit ditArdos Gemälden vor einem breiten Publikum geprägt.
Bereits Pablo Picasso war von Rudolf Dirks und anderen amerikanischen Comiczeichnern beeinduckt, sodass es aus kunsthistorischer Sicht stets eine Verbindung zwischen dem Comic Strip und dem als revolutionär gefeierten Kubismus gegeben hat.
Meine Kindheit in den 60er-Jahren war wie die so vieler Anderer meiner Generation geprägt von Comic-Figuren, der ‚Pop-Art‘. von Kaugummi und Coca-Cola. Doch während andere Kinder sich in der Schule mit Englisch, Latein oder Physik plagten, nutzte ich jede Minute meiner Schulzeit, um zu zeichnen, und zwar Comics.
Ein Pseudonym, ein Avatar, ein Künstlername, eine Marke, ein Label – ‚ditArdo‘ bewusst gewählt und in meiner eigenen Lebensgeschichte begründet.